Dienstag 20.12.11
Beginn 20:00Uhr
Einlass: 19:30 Uhr
Franz.K Reutlingen
Unter den Linden 23
72762 Reutlingen
Nicht erst die kürzlich öffentlich gewordene „Terror-Serie“ des „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU), auf deren Konto mindestens 10 Tote gehen, sind die ersten dieser Art. Es gab in den letzten Jahrzehnten eine Vielzahl von neonazistisch motivierten Morden, Brandstiftungen und Bombenattentaten, wie zum Beispiel das Attentat auf das Oktoberfest 1980, der Brandanschlag auf die Münchener Discothek „Liverpool“ 1984 oder der versuchte Sprengstoffanschlag auf die Grundsteinlegung des Jüdischen Gemeindehaus in München im Jahr 2003. Der Vortrag soll eine kritische Beleuchtung der Geschichte des rechten Terrors, seiner Formen und der Akteur_innen geben und versucht das Phänomen „Rechtsterrorismus“ zu fassen.
Robert Andreasch ist freier Journalist und Mitarbeiter des A.I.D.A.-Archivs und schreibt Artikel in verschiedenen antifaschistischen Zeitschriften wie z.B. „Der Rechte Rand“.
Begleitend wird auf die regionalen Bezüge hierzu eingegangen. Was haben oben genannte Anschläge, ein antisemitischer Doppelmord in Erlangen und die „Wehrsportgruppe Hoffmann“ mit der Region Reutlingen / Tübingen zu tun? Auch die Rolle des regionalen Rechtsaußen Axel
Heinzmann wird beleuchtet.
Lucius Teidelbaum ist Historiker und Experte der rechten Szene und schreibt Artikel in verschiedenen antifaschistischen Zeitschriften wie z.B. „Der Rechte Rand“.







Anarchistisches Netzwerk Südwest
Hallo,
im Rahmen einer Recherche für die Universität Leipzig möchte ich gerne in Erfahrung bringen, ob Herr Lucius Teidelbaum E-Mail-technisch zu erreichen ist.
Ich bin Studentin und es geht in meiner Recherchearbeit um die rechtsradikale Szene in Leipzig, insbesondere das neue Bürgerbüro der NPD in Lindenau.
Über eine Antwort freue ich mich sehr.
Mit freundlichen Grüßen
Jasmin Kindermann